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PIM Gold GmbH: Bleiben die Anleger auf ihren Verlusten sitzen?

Anfang September wurden die Geschäftsräume der PIM Gold GmbH in Hessen durchsucht, die Konten wurden eingefroren und der Geschäftsbetrieb vorerst eingestellt. Zudem wurde der Geschäftsführer Mesut P. wegen Fluchtgefahr in Haft genommen.

Der Vorwurf gegen das Unternehmen lautet Betrug; die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es sich bei dem Geschäftsmodell um ein Schneeballsystem handelt. Privatanleger konnten Gold kaufen, das für sie eingelagert wurde und Renditen von drei Prozent und mehr einbringen sollte. Zudem wurden Anleger, die neue Kunden warben, mit einer Provision belohnt.

In den letzten 10 Jahren haben Anleger über PIM Gold GmbH um die 3,38 Tonnen Gold mit einem aktuellen Marktwert von ca. 150 Millionen Euro erworben. Bei der Durchsuchung wurde allerdings nur ein Bruchteil des im Anlegerauftrag akquirierten Goldes gefunden. Es ist davon auszugehen, dass es 10.000 Betroffene gibt.

Schon 2018 war ein Anlagebetrug publik geworden: Die Firma P+R Container hatte über Jahrzehnte Container verkauft und diese als sichere Altersvorsorge beworben, doch von rund 1,6 Millionen Containern existierten ca. eine Million gar nicht.

SH Rechtsanwälte ist eine renommierte Kanzlei mit Sitz in Essen, die schon Anlegern beim P+R-Betrug zu ihren Ansprüchen verholfen hat. Unsere Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht stehen Ihnen auch gern zur Seite, wenn Sie ebenfalls auf PIM Gold GmbH hereingefallen sind. Kontaktieren Sie uns dazu telefonisch unter 0201 439 86 80 oder nutzen Sie unser Schnelle-Hilfe-Formular, um Ihr Anliegen kurz zu schildern.