Anwaltlicher externer Datenschutzbeauftragter

Nachhaltige Organisation für den Datenschutz

Die Verantwortung für die Einhaltung des Datenschutzrechts trägt die Geschäftsführung. Faktisch trifft die Bestellpflicht, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen, abgesehen von Kleinstunternehmen, jedes Unternehmen in Deutschland. Hierbei haben Sie zwei Möglichkeiten:



Interner Datenschutzbeauftragter:
 

Die Geschäftsleitung bestellt einen Mitarbeiter als Datenschutzbeauftragten. Dieser muss für seine datenschutzrechtlichen Aufgaben in erforderlichem Umfang von seiner eigentlichen Tätigkeit für das Unternehmen freigestellt werden. Der interne Datenschutzbeauftragte genießt betriebsratsähnlichen Kündigungsschutz. Das Unternehmen muss Kosten für Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen tragen.


Externer Datenschutzbeauftragter:


Die Geschäftsleitung bestellt einen externen Dritten als Datenschutzbeauftragten. Kosten für Fort- und Weiterbildung sowie der besondere Kündigungsschutz entfallen. Das Risiko von Interessenkollisionen ist minimiert.

 


Wir bieten Ihnen an:


Wahrnehmung der gesetzlich notwendigen Aufgaben als extern bestellter anwaltlicher Datenschutzbeauftragter oder Unterstützung Ihres internen betrieblichen Datenschutzbeauftragten mit unserer fachlichen Expertise. Mit einem externen anwaltlichen Datenschutzbeauftragten von SH Rechtsanwälten sparen Sie für Ihr Unternehmen Zeit und Mühe. Mitarbeitersensibilisierungen sind gesetzlich vorgeschrieben. Wir analysieren Ihren Bedarf, entwickeln ein maßgeschneidertes Konzept und setzen dieses um. In jedem Fall sollte der anwaltliche Datenschutzbeauftragte oder ein Anwalt für Datenschutzrecht bei allen Gewinnspielen, Bonus- und Prämienvereinbarungen sowie bei Werbung auf Social-Media-Kanälen, der Ausarbeitung der Datenschutzerklärung sowie der Formulierung einer rechtssicheren Einwilligungserklärung für die Verwendung personenbezogener Daten hinzugezogen werden. Auch wenn es um Videoüberwachung, Automatisierte Einzelentscheidungen oder Auskünfte an Betroffene und Aufsichtsbehörden geht, sollte der Datenschutzbeauftragte oder ein Anwalt für Datenschutzrecht hinzugezogen werden.

 


Datenschutz ist wichtig und kann sehr teuer werden.
 

Datenschutzrechtliche Fallstricke, die ein Unternehmen ein hohes Bußgeld bescheren können, lauern überall. Datenschutzrechtliche Verstöße reichen von Hacker-Attacken, dem Verlust von Datenträgern auf Dienstreisen, der unsicheren Entsorgung von Altdaten oder bis zum fahrlässigen Umgang mit personenbezogenen Daten.

 

Beispielfälle

  •  Mitarbeiter einer Bank hatten ohne Einwilligung der Betroffenen personenbezogene Daten für Werbezwecke gekauft. Folge: Bußgelder in Millionenhöhe.
  • Ein Unternehmen lagert die Verarbeitung personenbezogener Daten an einen Dienstleister aus (z.B. die Warenbestellungen) Es fehlen im Auftragsdatenverarbeitungsvertrag die konkreten Anforderungen an die Datensicherheit. Folge: Fünfstelliges Bußgeld gegen das Unternehmen.
  • Im Rahmen einer Unternehmensnachfolge verkauft der Inhaber seine Firma. Der veräußernde Inhaber verkauft neben Namen und Postanschriften auch die E-Mail-Adressen seiner Kunden weiter ohne deren Einwilligung. Folge: Bußgeld in Millionenhöhe.

     

Was kostet ein externer anwaltlicher Datenschutzbeauftragter?
 

Die Kosten müssen am konkreten Unternehmen im Einzelfall geprüft werden. Sprechen Sie uns unverbindlich an und wir ermitteln die voraussichtlichen Kosten im Rahmen einer Erstberatung.

 

Anwälte für Datenschutzrecht

Vladimir Stamenković, LL.M.Rechtsanwalt

Partner
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Fachanwalt für Versicherungsrecht
Mediator

Sebastian Stachowiak Rechtsanwalt

Partner
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Datenschutzbeauftragter (TÜV)