Aktuelles

Hier informieren wir unsere Mandanten über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen.

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Negativzins wird auf Kunden abgewälzt

Die Europäische Zentralbank hat die Negativzinsen für Banken erhöht. Diese werden nun von den Banken an den Kunden weitergegeben; die Einlagerung des Geldes bei der Bank wird zum Minusgeschäft.

Vienna Life-Lebensversicherung muss Prämien zurückzahlen

Das Landgericht Ravensburg hat entschieden, dass die Vienna Life-Versicherung die Prämien zurückzahlen muss; ein Fondsverlust wurde nicht hinreichend bewiesen.

Beamtenbeförderung: Abweichung bei Quervergleich muss begründet werden

Bei dem sogenannten Quervergleich muss der Endbeurteiler eine Abweichungsbegründung vorbringen, das entschied das Oberverwaltungsgericht NRW.

Europäischer Gerichtshof: Franken-Kredite sind unwirksam

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass die strittige Fremdwährungsklausel den Darlehensvertrag hinfällig macht.

Sparkasse kündigt Zehntausenden Prämiensparern

Verbraucher, die in den 90er Jahren Prämiensparverträge abgeschlossen haben, müssen mit einer baldigen Kündigung rechnen, sollten diese aber nicht zwingend einfach hinnehmen!

PIM Gold GmbH: Bleiben die Anleger auf ihren Verlusten sitzen?

Die Angebote der Firma PIM Gold sollen Betrug gewesen sein; die Geschäftsräume wurden durchsucht und der Geschäftsführer verhaftet. Können Geschädigte auf Schadensersatz hoffen?

Schadensersatz für die Falschberatung bei der Vermittlung einer Lebensversicherung

SH Rechtsanwälte konnte erneut wegen Falschberatung beim Abschluss einer neuen Lebensversicherung Schadensersatz gemäß §§ 61; 63 VVG gegenüber dem Versicherungsmakler beim zuständigen Landgericht Essen Az.: 19 O 303/15 am 08.07.2016 für einen von uns vertretenen Mandanten erstreiten.

LG Essen: Software-Update ist nicht ausreichend, um den Schaden zu beseitigen

Das LG Essen hat einem von SH Rechtsanwälte vertretenen Kläger die Rückabwicklung seines VW-Dieselfahrzeuges zugesprochen; nach dem Software-Update entspräche der Wagen einem Unfallfahrzeug.

Üble Nachrede im WhatsApp-Chat rechtfertigt eine fristlose Kündigung

Der Chat zwischen Kollegen bei WhatsApp kann zur Folge haben, dass man gekündigt wird – im Fall von übler Nachrede sogar fristlos.